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Handelskammer Hamburg - 2001

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Handelskammer Hamburg I 2001

Noch vor dem Bau des Hamburger Rathauses entstand Mitte des 19. Jahrhunderts die Börse mit der Handelskammer Hamburg. Das Gebäude wurde in den Jahren 1839/41 von den Stadtbaumeistern Wimmel und Forsmann errichtet und bestand anfangs nur aus Mittelbau und Seitenflügeln.

Nach dem grossen Hamburger Brand wurde der östliche Flügelbau 1842 durch den Ingenieur Lindley ergänzt, 1880/84 kam die westliche Erweiterung am Alten Wall hinzu.
Dort befindet sich im Untergeschoss der ca. 400qm grosse ehemalige Weinkeller. Auf einer ca. 2m starken Sohle (Ziegel-Mörtel-Gemisch) stehen 12 mächtige Säulen aus Oberkirchener Sandstein mit einem Durchmesser von je 1,10m und tragen das Gebäude, gemeinsam mit den bis zu 1,8m starken Wänden aus Ziegelmauerwerk.

Bei der Ansiedlung der EDV-Abteilung Ende der 60er Jahre bemerkte man starke Durchfeuchtungen und Wasseransammlungen im Bodenbereich des Gewölbes und meinte das Problem damals mit einem zweiten, ca. 35cm hohen Drainageboden zu lösen. Flankierend erhielten die Sandsteinsäulen unten einen Zinkmantel mit Betonkranz und die Innenwandflächen einen Sperrputz.
So wurden optisch trockene Wände und Böden geschaffen und die Feuchtigkeitsspuren an den Sandsteinsäulen blieben durch den neuen Bodenaufbau vorerst verdeckt. Das eigentliche Problem, die kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, wurde damals jedoch nicht erkannt.

Im Zuge der Modernisierung der EDV-Abteilung befasste sich Anfang 2000 erstmals der Architekt Jürgen Gundlach näher mit diesem Problem und erkannte das wahre Ausmass und den Grund der bereits fortgeschrittenen Zerstörung der Bausubstanz: fehlende Horizontalsperren.

Nach Prüfung verschiedener am Markt üblicher Verfahren entschied man sich Ende 2001 für das Sanierungskonzept durch Vergelung der ELMCO Bautechnik aus Schenefeld.

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